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17. September, 2019

Wissenspark biegt 2020 in die Zielgerade

Bis nächsten Sommer sind bei der Endlosbaustelle drei der sechs Bauteile fertig. Der vierte soll folgen. Die Bauruinen vom Beginn werden abgerissen.

Wissenspark biegt 2020 in die Zielgerade

Bei der Endlosbaustelle Wissenspark neben der FH in Puch ist ein Ende in Sicht. Nach dem Neustart durch den neuen Eigentümer SAPEG wurde ab 2016 weitergebaut: Nach dem Hilfswerk im Juli 2018 sind laut Karin Fuchs (Hölzl & Hubner Immobilien), die sich um den Vertrieb kümmert, mittlerweile auch die Firmen Precast Software Engineering, Lasker Cross-Media, der IT-Dienstleister S4 GmbH sowie einige Start-ups eingezogen. Weiterer künftiger Nutzer ist der Pharmagerätehersteller Molecular Devices, erläutert Fuchs. Berndt Kretschmer (Prokurist Stiller & Hohla) freut sich außerdem über den Pressegroßvertrieb (PGV): „Der zieht im Herbst von Anif hierher – mit knapp 50 Mitarbeitern.“ Der größte Player, der in den nächsten Monaten folgen wird, ist das bisher in Wals beheimatete Planungsbüro Geoconsult. In den Wissenspark kommen sie mit über 100 Mitarbeitern – auf 2.500 Quadratmetern. Im Frühjahr 2020 werden noch der Werkzeugmaschinenhersteller Yamazaki Mazak (Österreich-Vertrieb samt Schulungszentrum; zehn Mitarbeiter) sowie eine international tätige Chemiefirma folgen, die für Ihre Unternehmenszentrale rund 600 m² nutzen wird.

Brandneu auf 220 Quadratmetern ist der Österreich-Ableger der deutschen Spedition Winner: Der hiesige Geschäftsführer Florian Treichl ist letzte Woche mit fünf weiteren Mitarbeitern von Maxglan nach Puch übersiedelt. Warum? „Hier haben wir Entwicklungspotenzial; die Datenanbindung ist optimal. Und durch den S-Bahn-Anschluss ist die Erreichbarkeit sogar besser.“ Winner organisiert von hier aus Komplettladungen durch Europa: „Daher brauchen wir kein Lager. Wir wollen irgendwann auf 50 Mitarbeiter wachsen.“

Bei den Bauteilen C, D, E und F, die in Summe knapp 28.000 m² Nutzfläche umfassen und großteils schon stehen, ist ein Ende in Sicht, freut sich Kretschmer: „Die drei Bauteile C, D und E sind in den nächsten Wochen und Monaten bezugsfertig.“ Erst ein Edelrohbau ist der Bauteil F: „Der kann aber bis Herbst 2020 fertig sein. Der Bauteil ist für das Techno-Z reserviert.“ Hier wolle man mit dem Ausbau noch auf die Bedürfnisse des Nutzers warten betont seine Kollegin Andrea Stiller.

Mit dem aktuellen Stand an Verkauf bzw. Vermietung ist Kretschmer zufrieden: “Von den drei Bauteilen, die bis Mai 2020 fertig sind, sind 80 Prozent vergeben. Der größere Teil davon ist sogar verkauft.“ Außerdem gebe es einen Käufer aus dem Ausland, der 2.000 m² Mietfläche kaufen wolle – als Investment. „Frei sind in den drei Bauteilen C, D und E nur mehr rund 3.600 Quadratmeter“, betont Kretschmer. Stiller und Kretschmer betonen, dass im Schnitt mit je einem Job pro 15 bis 20 m² Bürofläche kalkuliert werde: „Bis Ende Mai 2020 werden wir rund 1.000 qualifizierte Arbeitsplätze hier haben“, sagen sie. Inklusive Bauteils F rechnen sie am Ende mit in Summe bis zu 1.500 Jobs im Wissenspark.

Was passiert ansonsten mit den Bauteilen A und B, bei denen bereits 2011/12 erste Mauern hochgezogen wurde? Kretschmer: „Die Fragmente dieser beiden Bauteile werden abgetragen.“

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