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Salzburger Immobilien
Marktanalyse

Salzburger Immobilien Marktanalyse

Die Darstellung des Salzburger Immobilien-marktes sowie die Einschätzung wichtiger Trends und Entwicklungen ist für Hölzl & Hubner Immobilien ...

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Immobilien

Hölzl & Hubner Immobilien GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 85
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0) 662 8300 43 - 0

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Immo-Index schiesst kräftig nach oben

Rasante Aufwärtsentwicklung bei Salzburger Immobilien - vor allem die Grundstückspreise explodierten im Vorjahr.

Insgesamt gesehen, bewegt sich der Sallburger Immobilien-Index (SIX) beständig nach oben -wmindest. was die Zeit seit 2001 betrifft. So deu lich wie in der aktuellen Auswertung für das Jahr 2011 ist der Anstieg jedoch noch nie ausgefallen. "Dafür sind vor allem zwei Gründe verantwortlich", sagt Ing. Wolfgang Maislinger vorn Immobilienbüro Hölzl & Hubner, die den Markt seit vielen Jahren beobachten. "Zum einen zeigt das Rekordumsatzvolumen von über € 600 Mil. für viele Bewegung am Immobilienmarkt, zum anderen sind die Preise für Baugrundstücke 2011 stärker als je zuvor angestiegen."

Und das nicht nur in exklusiven Lagen, sondern ganz allgemein. Im Durchstieg kletterte der Quadratmeterpreis von 328 Euro im Jahr 2010 auf 490 Euro im vergangenen Jahr. Das ist zwar auch durch einige Exklusivverkäufe in begehrten Wohnlagen begründet, hängt aber zudem mit einem generellen Preisanstieg von Bauland zusammen. "Wir haben im Niedrigpreissegment, also in Randlagen mit durchschnittlich 275 Euro eine Verteuerung von ca. 10 Prozent verzeichnet. In mittleren Lagen liegen die Preise rund um die 490 Euro und in besseren Lagen bei rund 700 Euro", so
Maislinger weiter. "In Toplagen werden sogar Preise jenseits der 1.000 Euro erzielt, Spitzenreiter war eine Transaktion im innerstädtischen Salzachbereich mit 2.400 Euro pro Quadratmeter."

Gebrauchtwohnungen sehr gefragt
Was die Anzahl der Transaktionen, also der Immobilienverkäufe betrifft, ist die Entwicklung am Sekundärmarkt im Vorjahr leicht gesunken, Bestandswohnungen sind offensichtlich rar, aber durchaus recht begehrt, sonst hätten nicht auch hier die Verkaufspreise zugelegt. "Diese stiegen 2011 gegenüber dem Jahr2010 um ca. 4,5 Prozent an", verrät der Immobilienprofi, "mit einem Durchschnittspreis von ca. 2.000 Euro kann man auch hier von einem absoluten
Höchststand sprechen, Toplagen liegen mit 6,000 bis 8,200 Euro noch deutlich darüber," Weniger spektakulär erwies sich hingegen die Entwicklung bei Neubauten, Mailinger: "Hier sehen wir sogar einen leichten Rückgang auf 3,240 Euro im Schnitt, während die Zahl der Verkäufe im Vergleich zum früher in etwa gleich geblieben ist."

Deutlich besser als Aktien!
Vergleicht man die jährlichen Entwicklungen der Indexe VPI, ATX und SIX (sh, Grafiken) über die vergangenen zehn Jahre, so schneidet letzterer eindeutig am besten ab. Der Aktienindex zeigt sich vollkommen unberechenbar und nach dem Motto ,,Einmal oben, einmal unten", während die Verbraucherpreise zwar steigen, aber in geringerem Ausmaß als die Preise für Immobilien, "Aktuell konnte der Wert von zuletzt 338 auf 394 Punkte im Jahr 2011 zulegen, was einem Anstieg um 16 Prozent entspricht", zeigt sich auch Dr. Gerald Hubner, Fachgruppenobmann der Immobilienmakler und Vermögenstreuhänder, etwas überrascht, "damit wurde der bisherige Spitzen wert 2010 nochmals überboten." Einzeln betrachtet, zogen die Baulandpreise allein im Vorjahr um über sechs Prozent an, bei bestehenden Wohnobjekten gab es ein Plus von 3,7 und im Neubaubereich wurden immer
noch knapp zwei Prozent Preissteigerung erzielt.
M, Pircher

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