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Salzburger Immobilien
Marktanalyse

Salzburger Immobilien Marktanalyse

Die Darstellung des Salzburger Immobilien-marktes sowie die Einschätzung wichtiger Trends und Entwicklungen ist für Hölzl & Hubner Immobilien ...

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Hölzl & Hubner
Immobilien

Hölzl & Hubner Immobilien GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 85
5020 Salzburg

Tel.: +43 (0) 662 8300 43 - 0

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Salzburger Immobilienindex (SIX) zeigt für 2014 Stabilität

Theoretisch ist der SIX zwar leicht gesunken, praktisch hat sich aber nicht viel verändert am Wohnungs- und Grundstücksmarkt in Salzburg. "Da Wohnungszubehör wie Parkplätze beim Verkauf neuerdings separat ausgewiesen werden müssen, ist die Zahl der Transaktionen gestiegen", erklärt Ing. Wolfgang Maislinger, Geschäftsführer von Hölzl & Hubner Immobilien, die seit über 20 Jahren die Grundbuchdaten von Salzburg analysieren und jährlich im Salzburger Immobilienindex SIX festhalten, "gleichzeitig haben die im Vergleich zu Häusern oder Wohnungen günstigen Parkplätze den Durchschnittswert je Transaktion nach unten gedrückt. Diese Tatsachen sind für den Rückgang um drei Prozent verantwortlich. Veränderte Rahmenbedingungen rufen eben manchmal Schwankungen hervor, die nicht zur Gänze der Realität entsprechen." Ausschlaggebend, so der Experte, sei beim SIX ohnehin eher die langfristige Betrachtung. Und da lässt sich seit Jahren ein Aufwärtstrend beobachten.

Diese Entwicklung unterscheidet sich wesentlich von dem Auf und Ab auf dem Aktienmarkt. "Blickt man auf die vergangenen zehn Jahre zurück, so verhält sich der Aktienindex ATX deutlich volatiler und zeigt über den gesamten Zeitraum kaum eine Steigerung nach oben", erläutert Maislinger.

Eine Beruhigung lässt sich auf dem Grundstücksmarkt erkennen. Nachdem hier die Preise in den mittleren und sehr guten Lagen kräftig angezogen hatten, sind sie nun im Vergleich zum Vorjahr beinahe gleich geblieben. Der Durchschnittswert pro Quadratmeter lag im Jahr 2014 bei 879 Euro (2013: 889 Euro), der erzielte Spitzenwert im Stadtteil Morzg doch immerhin bei 1.335 Euro. Dafür sind nicht so begehrte Lagen im Preis gestiegen (300 -> 346 Euro/qm).

Dass Wohnen immer teurer wird, verwundert nicht, wenn man sich die Preisentwicklung von Bauland in den vergangenen zehn Jahren vor Augen hält. Die beträgt nicht weniger als 70 Prozent im Niedrigpreissegment und liegt bei stolzen 88 Prozent im Top-Segment.

Trotzdem herrscht am Wohnungsmarkt Bewegung. Die Zahl der Verkäufe stieg um 43 Prozent, Neubauwohnungen gingen im Schnitt zu Preisen über den Ladentisch, die fünf Prozent höher waren als im Jahr zuvor. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis lag bei ca. 4.500 Euro, der Spitzenwert war mit 13.110 Euro knapp dreimal so hoch. Auch mit Gebrauchtwohnungen wurde gern gehandelt, wobei hier ein leichter Rückgang zu verzeichnen war. Auf beiden Sektoren zeigen sich deutliche Preisunterschiede - und zwar je nach Lage aber auch zwischen den Durchschnittwerten und den erzielten Höchstpreisen.

Gute Geldanlage - Insgesamt war man bei Immobiliengeschäften sehr aktiv. Maislinger spricht sogar von einem Rekord: "37 Prozent mehr Verkäufe in einem Jahr ist der größte Sprung seit dem Jahr 2004, wenngleich hier die Änderungen im Wohnungseigentumsgesetz, die den gesonderten Ausweis von Parkplätzen vorgibt, hineinspielen."

Nach wie vor beliebt sind Immobilien als Investitionsobjekt. Für viele sind sie die logische Antwort auf Niedrigstzinsen für Sparguthaben und High-Risk am Aktienmarkt. Auch die Tatsache, dass es sich um ein Sachguthaben handelt, das irgendwie auch mit Prestige verbunden ist, Erträge einfährt und einen Werterhalt über Generationen sichtbar macht, ist für Anleger sehr attraktiv.

*) Basis für die Berechnung des SIX bildet neben der Anzahl der Verkäufe und des Transfervolumens aller Immobiliengeschäfte in Salzburg die Berechnung der durchschnittlich erzielten Bauland- und Wohnungspreise sowohl im Neubau- wie auch im Sekundärmarkt (Gebrauchtimmobilien).

Download: SIX zeigt Stabilität für 2014 (pdf, 868 kb) Seite drucken

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